Vom Sinn und Unsinn der Impfung – eine Zusammenfassung

Gunnar Kaiser

Es sind wohl zwei der zentralen Fragen dieser Tage: Wie sicher sind die bisherigen Covid-Impfstoffe auf mRNA- beziehungsweise Vektor-Basis? Und: Was bringen sie überhaupt? Taugen sie zum Selbstschutz? Bringen sie Fremdschutz und falls ja, in welchem Ausmaß? Schwierige Fragen, und alles beginnt schon bei der Tatsache, dass die Bezeichnung „Impfstoff“ schwierig ist, weil sie eben molekularbiologisch betrachtet weniger arbeiten wie ein klassischer Impfstoff, sondern eher wie eine Gentherapie. Und die Datenlage ist eine schwer überschaubare. Tagtäglich erscheinen unzählige wissenschaftliche Studien und Berichte zu der Thematik. Kaum noch möglich, da den Überblick zu behalten.

Da der Mainstream alles und jeden mit allgegenwärtigen Beteuerungen aus allen Rohren befeuert, wie wirksam und sicher diese Impfung doch ist und dass „nur Impfen schützt“, soll das an dieser Stelle explizit keine Rolle spielen. Da besteht wohl kaum eine Informationslücke. Vielmehr sollen im Folgenden Forschungsarbeiten und Daten von Interesse sein, die die Lage weniger eindeutig erscheinen…

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