Das Ende der modernen Medizin? – Raik Garve“

  • Für viele Menschen wird immer klarer, dass sich die westliche Lehrschulmedizin mit Beginn der Covid-19-Pandemie Anfang 2020 in einer existentiellen Daseinskrise oder gar Sackgasse befindet. Dass die Medizin seit etwas über 100 Jahren zum reinen Geschäftsmodell mutiert ist, welches nur dann profitabel ist, wenn regelmäßig genügend kranke Menschen therapiert werden, ist dabei noch nicht einmal das größte Problem und vielen aufgeweckten Menschen schon lange klar. Deshalb kann es aufgrund dieser rein wirtschaftlichen Ausrichtung des modernen Medizinbetriebes auch niemals wirklich um Gesundheit und nachhaltige Heilung gehen. Das wäre geschäftsschädigend und würde ja den zahlenden Kunden- und Patientenstamm weg brechen lassen. Das Ende der modernen Medizin hat dagegen vielmehr mit ihrem beschränkten und sehr veralteten Krankheitsmodell und Menschenbild zu tun, welches noch aus der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entstammt und den Herausforderungen im 21. Jahrhundert kaum noch gerecht wird. Daher ist ein grundlegender Paradigmenwechsel innerhalb der „modernen“ Medizin auch dringend notwendig. Worin genau dieses beschränkte Menschenbild und Krankheitskonzept liegt und welche heutigen Probleme daraus erwachsen, erfährst Du in aller Ausführlichkeit im Interview.

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