Scheitert der „Great Reset“?

Zeitschrift für nationale Identität

von Dr. Jens Woitas

Scheitert der „Great Reset“?

Der „Great Reset“ oder die „Große Transformation“ ist ein Begriff, über den – besonders innerhalb der demokratischen Gegenöffentlichkeit – im Zusammenhang mit der Corona-Krise viel diskutiert wird. Gemeint ist damit eine Veränderung, welche den Menschen und seine Lebensweise an hauptsächlich technische Erfordernisse anpasst, die von den Befürwortern dieser Transformation als alternativlos angesehen werden. Dies bedeutet vor allem ein „klimaneutrales“ Wirtschaften ohne Erzeugung von „Treibhausgasen“, aber auch eine Anpassung der menschlichen Arbeit und Lebensgestaltung an die Anforderungen der „Digitalisierung“. Weiterhin soll ein dauerhafter Weltfrieden dadurch entstehen, dass sich die bisherigen Völker durch Migrationsbewegungen miteinander vermischen und die heutigen Nationalstaaten weitgehend zugunsten von globalen bzw. europäischen Strukturen abgeschafft werden. „Geschlechtergerechtigkeit“ im Sinne des gender mainstreaming vervollständigt dieses Programm, für dessen Umsetzung manche seiner Protagonisten sogar den Transhumanismus, also die Verschmelzung des biologischen Menschen homo sapiens mit künstlicher, digitaler Intelligenz als gerechtfertigtes und wünschenswertes Mittel…

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