Chip-Überwachung der Gen-Gespritzten

finger's blog

Ex-Pfizer-Mitarbeiterin deckt auf:

Das sind die patentierten Pläne zur Chip-Überwachung der Gen-Gespritzten

wikimedia: Osmotic Studios

Eine Ex-Mitarbeiterin des Pharmariesen Pfizer ließ nun eine Bombe platzen: Sie wies auf ein heuer genehmigtes Patent hin, das die Möglichkeit anbietet, geimpfte Menschen mit Künstlicher Intelligenz (KI) zu verbinden und nachzuverfolgen, wo diese hingehen und mit wem sie sich treffen. Passend dazu liefert ein Algorithmus ein Punktesystem zur Risiko-Einstufung der Verfolgten und eine automatisierte Impf- bzw. Behandlungsanweisung für die Betroffenen auf eine Handy-App. 

  • Pfizer Whistleblowerin deckt Horror-Patent auf
  • Verknüpfung Geimpfter mit Künstlicher Intelligenz
  • Überwachung per Server und Apps
  • Algorithmus übernimmt Risikoeinschätzung
  • Diagnose ohne Arzt
  • Impf- und Behandlungsanweisung über App
  • Hat Gen-Impfung ganz anderen Zweck?
  • Verknüpfung von Infos – gläserner Mensch
  • Tool zur Systemerhaltung
  • Patent für Nanopartikel-Impfung seit 2017

Gen-Impfung wird überwacht

Karen Kingston vormals auch Pharmaberaterin, machte das brisante Patent auf Brannon Howse Live publik. Sie glaubt, hinter der…

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