„Halbdunkel-Straflager 23″/Film /in der Not, beweist sich die wahre Spiritualität in der „Praxis“

  • Russland im Kriegswinter 1944/45: Der junge Artillerie-Offizier Grigoriy Anokhin hält es im Lazarett nicht mehr aus. Seit er mit ansehen musste, wie einige seiner Freunde, die sich bereits ergeben hatten, kaltblütig erschossen wurden, ist er verbittert und hasserfüllt. Er will unbedingt wieder an die Front und flieht auf Krücken aus dem Lazarett zurück zu seiner Einheit. Doch aufgrund seiner Verletzung wird Anokhin nicht an die Front geschickt, sondern erhält den Auftrag, einen Bautrupp zu kommandieren und mit diesem in Polumgla, einem kleinen Dorf und Straflager in der Taiga, einen Funkturm für eine Luftroute der Alliierten zu errichten. Doch zu Anokhins Entsetzen besteht der Bautrupp, mit dem er in die Taiga ziehen wird, vor allem aus deutschen Kriegsgefangenen. Widerwillig führt Anokhin den Trupp nach Polumgla, wo nur noch Kinder, Frauen und Alte leben, da die Männer im Krieg oder bereits gefallen sind. Die Dorfbewohner verhalten sich zwar zunächst eher feindselig, doch bald beginnen sich bei der gemeinsamen Arbeit die verfestigten Feindbilder aufzulösen…

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